Energieeffizienz von Heizungsanlagen

Bei der Verbesserung der Energieeffizienz einer Heizungsanlage geht es in erster Linie um die Senkung der Betriebskosten. Die Senkung der Kosten bedeutet, dass man auch Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit in die Berechnung einbeziehen muss.

Aber wie macht man das und wo fängt man an?

Wir sagen gerne, dass es einfacher ist, zu wissen, wohin man geht, wenn man weiß, wo man ist, und es gibt drei einfache Möglichkeiten, um festzustellen, wo man ist.

Der erste Weg ist es, zu prüfen, wie viel die Immobilie pro Quadratmeter verbraucht, und dann zu entscheiden, was Ihr Ziel ist.

Der zweite Weg ist es, die Kühlung im System zu überprüfen, um sicherzustellen, dass die Energie, für die Sie bezahlen, auch richtig genutzt wird. Dazu wird die Differenz zwischen der Vorlauf- und der Rücklauftemperatur gemessen. Am einfachsten ist es, einen Rücklauffühler zu installieren und ihn an das BHKW anzuschließen. Sie können auch mit einem digitalen Messgerät in der Unterzentrale messen. Als Faustregel gilt, dass bei +- 0 Grad eine Differenz von etwa 10 Grad vorhanden sein sollte.

Der dritte Weg Um eine Diagnose zu stellen, muss man messen, wie effizient der Wärmetauscher ist. In der Fernwärme wird DeltaT zwischen der primären und sekundären Rücklauftemperatur gemessen. Denken Sie daran, das Warmwasser nicht einzubeziehen! Bei Wärmepumpen wird DeltaT zwischen der Heißgas- und der Verflüssigungstemperatur gemessen.

Sobald Sie wissen, wo Sie stehen, können Sie einen Plan zur Senkung des Energieverbrauchs aufstellen. Dazu sind in der ersten Phase keine großen Investitionen erforderlich, sondern es geht darum, für saubere Heizungsanlagen zu sorgen, die eingestellten Temperaturen anzupassen, Heizkörperthermostate, Umwälzpumpen, Ventile und Temperaturfühler auszutauschen.

Setzen Sie sich mit uns in Verbindung, und wir helfen Ihnen dabei, effektive Heizungsanlagem!