Heizsystem mit Temperatursensor

In einer Heizungsanlage gibt es verschiedene Temperaturfühler, deren Aufgabe es ist, Signale an das Heizungs- und Warmwasserregelsystem zu liefern. Ein Fühler hat eine begrenzte Lebensdauer. Daher ist es wichtig, die Fühler im System regelmäßig zu überprüfen, damit Sie nicht für die Krähen brennen.

Ein Temperatursensor hat einen großen Einfluss auf Funktion, Komfort und Energieverbrauch. Einige einfache Kontrollen bestehen darin, sicherzustellen, dass die Sensoren richtig positioniert sind, dass die Sensoren sicher befestigt sind und dass keine Kabelbrüche vorliegen. 

Eine weitere Möglichkeit, einen Temperatursensor zu überprüfen, besteht darin, in regelmäßigen Abständen zu kontrollieren, ob die Temperaturen im Regler und die Außentemperaturen übereinstimmen.

Hier sind einige Temperatursensoren, die Sie im Auge behalten sollten.

  • Außenfühler - dieser Fühler sollte möglichst auf der Nordseite des Grundstücks angebracht werden, um zu vermeiden, dass der Fühler durch Sonneneinstrahlung beeinträchtigt wird.
  • Durchflusssensor - wenn der Sensor nicht funktioniert oder falsch platziert ist, steigen die Kosten. Ein Anstieg von 3 Grad in der Vorlaufleitung erhöht die Innentemperatur um 1 Grad. Dies erhöht die Kosten um bis zu 8 % auf jährlicher Basis!
  • Rücklauffühler - misst die Rücklauftemperatur aus dem Heizsystem und zeigt an, wie gut die Kühlung im System ist. Wissen Sie, ob Sie eine Strafe an den Fernwärmeversorger zahlen müssen, wenn die Rücklauftemperatur zu hoch ist?

Kontaktieren Sie uns, wenn Sie weitere Fragen haben zu Heizungsanlagem!